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Henris Erlebnisse im Herbst


Da ist auch der Herbst schon wieder vorbei. An dieser Stelle vielen Dank für Euer tolles Feedback zum Sommerartikel. Danke wir freuen uns über jede Nachricht!

Was hat uns der Herbst gebracht? Viel Draußen sein, ich liebe die schöne sonnige Herbstzeit. Wir hatten dieses Jahr ein paar richtig schöne Tage. Aber auch Krank sein. Der Henri hat eigentlich ein Immunsystem wie ein Dinosaurier, aber dieses Mal hatte es uns beide erwischt. Ich nehme Euch mit durch unseren Herbst. Ich bin mir sicher Ihr freut Euch auch auf einen kleinen Bericht von Henris Halloweenparty.

Henris Herbst-Tage

Drachensteigen lassen

Wir waren Drachen steigen, nicht einmal, nicht zweimal, gefühlt jeden Tag. Henri hat schnell verstanden was er tun muss, um den Drachen in die Luft zu bekommen. Er ist gerannt, gerannt, gerannt. Und war abends trotzdem nicht müde. Aber die Henri-Eltern. Wir wohnen direkt an der Elbe, wir sind daher die Elbwiesen hoch und runter gelaufen. Und es war so schön zu sehen, wie stolz der Henri war.

Henri lässt im Herbst Drachensteigen

Krank sein

Wir waren immer warm angezogen. Aber Ihr kennt das sicher. Warm eingepackt, dann draußen viel Bewegung. Henri hatte einen fetten Schnupfen. Die Nase lief wie ein kleiner Wasserhahn. Nun ist das Naseputzen für Kinder ja eine super lästige Angelegenheit. Was macht Henri? Er verschmiert es. Am liebsten mit dem Ärmel übers ganze Gesicht. Wir haben das schon so oft besprochen, geübt, kleine Spiele draus gemacht.  Wenn er tief im Spiel ist, zählt das nicht. Leider hat sich dadurch seine Nase sehr entzündet. Es gab eins das andere, Henri fühlte sich nicht. Der Henri-Papa ist als Krankenpfleger eingesprungen und die beiden Jungs haben sich ein paar tolle Tage gemacht. Jetzt mag ich nun natürlich vermeiden, dass aus dem nächsten Schnupfen wieder eine Entzündung wird.

Henri im Herbst kann auch krank sein

Die Lösung

Henri durfte sich daher eigene Taschentücher aussuchen. Ratet wer drauf ist! 😀 Die stehen jetzt in einer hübschen Box in seinem Zimmer. Er ist auch dafür verantwortlich welche einzupacken, wenn wir rausgehen. Ist er sehr stolz drauf. Wir cremen das Gesicht regelmäßig. Und hoffen einfach, dass uns das nicht so schnell wieder ereilt.

Der Schokoladenbaum

Wir haben im Herbst viel erlebt, es gab wieder viele erste Male und so viele Ausdrücke aus Henris Mund, über die wir bis heute lachen. Wir haben ein Gewächshaus besucht. Die vielen Pflanzen waren für Henri am Anfang nicht so spannend. Aber wir haben am Eingang ein kleines Heft mit Aufgaben versehen bekommen, wie „finde den Schokoladenbaum“.Henri am Schokoladenbaum im Herbst

Das war auch für Henri super spannend und ich habe einfach die schöne Zeit genossen. Auf dem Bild trägt er sein ABSOLUTES Lieblingsshirt. Dieses Shirt wird Kilenda NIE wiedersehen. Ihr könnt Euch sicher denken warum.

…viele andere schöne Dinge …

An einem Wochenende habe ich den Henri-Papa und den Henri auf einen Kinderflohmarkt geschickt. Sie sollten nach neuen CDs oder Büchern stöbern. Gut, wenn man Männer zum Einkaufen schickt. Zurück kamen sie mit zwei so Figuren. Henri hat Namen für sie, spielt oft mit ihnen und das ist das Wichtigste. Wir waren im Regen draußen, wir waren auf der Herbstmesse und haben den Magdeburger Dom besucht. Und ganz wichtig: Wir haben zum ersten Mal ein Konzert besucht. Wir waren bei den Giraffenaffen. Ein tolles Erlebnis. Henri hat gesungen, getanzt und war völlig begeistert.

Henris Herbst Figuren

Die Halloweenparty

Und dann war endlich der Tag der großen Halloween Party da. Henri hat im Oktober gefühlt jeden Tag gefragt, wann die Party endlich startet. Alle kleinen Freunde kamen in tollen Verkleidungen. Wir hatten ein paar Spiele vorbereitet, aber die waren natürlich total uninteressant. Alle wollten nur spielen, spielen, spielen. Mit einem Spiel habe ich sie dann aber trotzdem alle auf einen Haufen holen können. Es gab für jeden ein kleines Geschenk in einer Schatzkiste. Diese Kiste war in Geschenkpapier eingepackt. In ganz viele Lagen. Zwischen jeder neuen Verpackung lag ein kleiner Aufgabenzettel. Erst wenn die Aufgabe gelöst war, durfte die nächste Runde ausgepackt werden. Alle mussten zusammen ein Lied singen, oder jeder ein Tier nachmachen. Das war ein großer Spaß für alle mit einem tollen Erfolgserlebnis am Ende. Natürlich waren wir am Ende noch bei den Nachbarn klingeln und haben nach Süßem gefragt. Auch da waren wir erfolgreich.

Und jetzt? Jetzt bereiten wir uns langsam auf die Weihnachtszeit vor. Henri wünscht sich „ALLES“ oder „einen Blinke-Dino und einen Käpt’n Merika“. Je nachdem wann man fragt. Ich bin sehr auf den Wunschzettel gespannt. Wisst Ihr was er meint?

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