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Gefährliche Chemikalien in Kinderkleidung?


Da sind gefährliche Chemikalien in der Kinderkleidung? Die News aus der Zeit heute und der aktuelle Beitrag vom ZDF haben uns ein wenig alarmiert. Laut einer aktuell veröffentlichten Studie von Greenpeace weist mehr als die Hälfte der getesteten Kinderbekleidung und Kinderschuhe von Discountern einen sehr hohen Anteil an Chemikalien auf. Darunter sind gesundheitsgefährdende Substanzen, die Krebs erregen oder die Fortpflanzung schädigen können!

Welche Chemikalien wurden in Kinderkleidung gefunden?

Besonders Kinderschuhe und -sandalen aus Supermärkten enthalten zum Teil besorgniserregende Mengen an Dimethylformamid (DMF), polyzyklisch aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und 2-Phenyl-2-Propanol (2 PP). In der getesteten Regenbekleidung wurden perfluorierte Carbonsäuren festgestellt und in den überprüften T-Shirts und Jeans aus dem Supermarkt fanden sich unter anderem gefährliche Chemikalien wie Nonylphenolethoxylat (NPE).

Das liest sich wie eine Beschreibung für einen Chemiebaukasten, bedeutet aber vor allem eines: Nach wie vor werden Chemikalien mit gefährlichen Eigenschaften für die Herstellung von Kinderkleidung verwendet. Besonders extrem preiswerte Textilien aus Supermärkten sind häufig mit Schadstoffen belastet.

Kilenda setzt auf schadstoffarme Kleidung

Bei Kilenda setzen wir deshalb zum Großteil auf qualitativ hochwertige Marken bei denen Wert auf umweltschonende Produktion und nachhaltig angebaute Rohstoffe gelegt wird. Wir sind stets auf der Suche nach Herstellern, die Baumwolle aus organisch kontrolliertem Anbau nutzen. Gerade eben haben wir hier im Blog einen Beitrag zu den biologisch fairen Klamotten von Kite kidswear aus Biobaumwolle gepostet.

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