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Baby im Winter richtig anziehen: Unsere 4 Tipps


Ist mein Schatz auch warm genug angezogen? Muss ich im Kinderwagen mit Fußsack noch einen dicken Schnee-Overall überziehen? Und was ist mit Handschuhen?

Stellt Ihr Euch diese Fragen auch, bevor Ihr zu Eurem täglichen Spaziergang mit dem Kinderwagen aufbrecht? Wir haben uns bei Mamas umgehört und für Euch 4 hilfreiche Hinweise zusammengestellt, wie Ihr Euer Baby im Winter richtig anzieht.

Bei hochwertigem Fußsack kein Schneeanzug

Für fast alle Kinderwägen gibt es mittlerweile dicke Fußsäcke aus Daunen, Thermo, Fleece oder Lammfell. Darin ist Dein Baby gut gegen Kälte und Wind geschützt und Du kannst auf einen zusätzlichen Schneeanzug verzichten. Ein warmer Strampler und eine Strickjacke reichen in dem Fall vollkommen aus. So hat es Dein Schatz kuschlig warm und du musst gleichzeitig keine Angst vor Überhitzung haben. Vergiss dabei aber nicht die warmen Socken bzw. Füßlinge  und eine Mütze!

Hände und Füße warm halten

Kilenda Handschuhe Noppies
Clever: Die Handschuhe von Noppies sind mit einem Band verbunden und können nicht verloren gehen

Ein Neugeborenes kann selbst noch keine Gänsehaut bilden und seine Hände und Füße nicht vollständig selbst durchbluten. Es braucht einfach ein bisschen Zeit, den Wärmehaushalt in dem kleinen Körper aufzubauen. Aus diesem Grund fühlen sich die Hände und Füße bei Deinem Baby häufig kalt an, obwohl seine Körpertemperatur ansonsten vollkommen okay ist. Wichtig sind daher warme Socken oder Füßlinge und Handschuhe. Am besten eignen sich Fäustlinge, damit sich die Finger noch gegenseitig wärmen können. Fingerhandschuhe sind bei kleinen Babyfingern sowieso viel zu knifflig. 🙂 Übrigens: Der Nacken Deines Babys gibt Dir am zuverlässigsten Auskunft über die Körpertemperatur. Wenn Dein Schatz dort nicht schwitzt und die Haut in dem Bereich auch nicht kalt ist, ist Dein Baby warm genug aber nicht zu warm angezogen.

Mützen sind ein Muss

Kilenda Kanz Bindemütze
Die Bindemütze von Kanz ist innen weich gefüttert

Noch stärker als bei Erwachsenen verlieren Babys die meiste Wärme über den Kopf. Das liegt daran, dass ihre Blutgefäße sehr nah unter der Hautoberfläche liegen. Einen wirklichen Wärmeschutz durch Haare wie bei Erwachsenen haben Babys noch nicht. Die Kleinen kühlen also über die Kopfhaut aus und brauchen vor allem im Winter unbedingt eine Mütze. Zusätzlich zum Schutz vor der Kälte gibt eine Mütze Deinem Baby die Geborgenheit und den Schutz, den es noch aus der Zeit vor seiner Geburt gewohnt ist.

Auf den Materialmix kommt es an

Irgendwie haben wir das wohl mit der Muttermilch eingesogen: Wolle hält am besten warm. Es stimmt schon, dass Strampler oder Bodys mit Wollanteil kuschlig sind und wärmen. Dabei kommt es allerdings auf den Materialmix an. Ist der Anteil an Wolle bei der Babykleidung zu hoch können die Sachen leicht kratzen und unangenehm werden. Schließlich trägt Dein Schatz sie direkt auf der Haut. Besonders gut eignen sich daher Kleidungsstücke aus Mischgewebe wie Polyester, Viskose, Jersey, Nylon, Fleece und Wolle.

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