Bio Babymode von Sense Organics
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Vom ersten Tag an so richtig wohlfühlen: Bio Babymode


Wenn man werdende Eltern (oder auch frischgebackene) fragt, worauf es ihnen bei der Auswahl der Babysachen ankommt, hört man immer wieder, dass Bio Babymode eine zunehmend wichtige Rolle spielt. Klar, der Babystrampler soll bequem und kuschelig sein, außerdem robust, und ein schicker Look ist ebenfalls eine Selbstverständlichkeit – aber auch der prüfende Blick aufs Etikett ist mittlerweile fest im Auswahlprozess verankert. Und für viele Eltern macht es mittlerweile den wesentlichen Unterschied, ob die Babysachen „bio“ sind oder eben nicht. Denn der Anspruch einer biologisch einwandfreien Herkunft ist längst nicht mehr nur auf die Ernährung begrenzt. Schöne Bio Mode gibt es von vielen Marken, zum Beispiel bubble.kid berlin. Doch woran erkennt man, ob eine Marke wirklich „bio“ ist?

Gütesiegel und Prüfzertifikate weisen den Weg

Gerade weil vielen Eltern die Herkunft der Kinderkleidung und die schadstofffreie Behandlung der Materialien wichtig sind, springen immer mehr Hersteller auf den „ökologischen Zug“ auf. Um unterscheiden zu können, welche Babysachen fair gehandelt werden und ob bei der Produktion nach ökologischen Prinzipien gehandelt wird, gibt es eine Reihe von Gütesiegeln und Zertifikaten, an denen man sich orientieren kann und an denen man echte Bio Babymode erkennt:

IVN Best SiegelBio Babymode Jumpsuit von bubble.kid berlin

IVN steht für „Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft“. Dieses Siegel gibt es nur für Naturfasern aus Bio-Anbau, und es gilt als das strengste der gesamten Branche. Zu den bewerteten Kriterien gehört die gesamte Lieferkette, beginnend mit dem Anbau der Fasern bis hin zum fertigen Endprodukt. Was die Chemikalien angeht, orientiert sich dieses Siegel an den GOTS-Vorgaben, allerdings sind noch mehr gefährdende Stoffe verboten. Für die Produktion, also den Anbau und die Verarbeitung, sind strenge soziale Standards einzuhalten.

GOTS-Siegel

GOTS steht für „Global Organic Textile Standard“. Dieses Siegel ist eines der am weitesten verbreiteten und gehört zu den bekanntesten Auszeichnungen. Das Siegel wird für Naturfasern und einige Recycling-Fasern erteilt. Neben sozialen Mindeststandards, die die Vergabestelle voraussetzt, wird die gesamte Produktionskette untersucht, vom Rohstoff bis zum Endprodukt. Dieser Standard berücksichtigt außerdem alle wesentlichen Chemikalien und belegt einige von ihnen mit einem Verbot.

OEKO-TEX Standard 100

Das Siegel OEKO-TEX Standard 100 ist sehr weit verbreitet. Es prüft nicht ausschließlich die Endprodukte auf enthaltene Rückstände von Schadstoffen, sondern auch die verwendeten Materialen. Die Herstellungsbedingungen sind nicht Bestandteil der Bewertungskriterien. Obwohl die Anforderungen immer strenger werden, bleiben sie hinter dem IVN Best Siegel und dem GOTS-Siegel noch deutlich zurück.

Bluesign SiegelBio Babymode Body mit Schmetterling von UBANG

Das Bluesign Siegel untersucht alle Schritte im Herstellungsprozess von Textilien. Hierbei kommen sämtliche beteiligten Unternehmen unter die Lupe. Bedenkliche Stoffe werden auf eine Negativliste gesetzt und für den Gebrauch von Chemikalien gibt es strenge Richtlinien.

Cradle to Cradle Siegel

Beim Cradle to Cradle Siegel kommen ausschließlich Produkte in die Bewertung. Es geht bei der Untersuchung darum festzustellen, inwieweit die Textilien gesundheitlich und ökologisch bedenkenfrei sind und ob sie sich für einen Materialkreislauf eignen. Die Produktions- und Betriebsstätten hingegen sind nicht Gegenstand von Untersuchungen.

EU Ecolabel

Das EU Ecolabel ist ein Siegel für Textilien. Es gehört zum europäischen Umweltlabel „EU-Blume“. Es listet eine Reihe verbotener Chemikalien auf, allerdings sind die Grenzwerte hier deutlich niedriger als bei anderen Siegeln. Der Anspruch des Siegels ist also insgesamt niedriger einzuschätzen als beim IVN Best Siegel, GOTS-Siegel oder dem Bluesign Siegel.

Schick und ökologisch – das passt super zusammen

Bio Babymode wird längst nicht mehr stiefmütterlich behandelt. Ganz im Gegenteil gibt es heute eine Reihe von Herstellern, welche die Zeichen der Zeit erkannt und ihre Produktion voll auf „öko“ und „bio“ umgestellt haben. Das führt dazu, dass man als Kunde heute weder in Sachen Design noch beim Komfort Abstriche machen muss. Schicke Babymode, die ökologischen Anforderungen entspricht und über die gängigen Prüfsiegel und Zertifikate verfügt, immer häufiger – wie zum Beispiel bei kilenda. Marken wie UBANG machen richtig Lust auf Bio Mode. Das macht nicht nur Eltern Spaß, sondern auch ihren Babys.

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