Ökologische Kinderkleidung von Enfant Terrible
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Voll im Trend: ökologische Kinderkleidung


Immer mehr Menschen ist es wichtig zu wissen, was sie konsumieren und woher die Konsumgüter stammen. Und das beileibe nicht nur, wenn es ums Essen geht, sondern immer mehr auch bei der Kleidung. Und so ist ökologische Kinderkleidung mittlerweile ein wichtiges Thema für viele Eltern geworden. Zwar sind Aspekte wie ein modischer Look und bequeme Stoffe nach wie vor wichtig. Aber die Herkunft und die Hintergründe des produzierenden Unternehmens sind ebenfalls Kriterien, die immer mehr in die Produktauswahl mit einbezogen werden. Denn eins versteht sich von selbst: Für seine Kinder möchte man stets nur das Beste – und das in allen Bereichen.

Das sieht aber komisch aus – ist das etwa öko?

Ökologische Kinderkleidung Sweatshirt von FrugiDie Zeiten, als man ökologische Kinderkleidung schon von weitem daran erkannte, dass sie alles andere als schick ist, sind lange vorbei. Gott sei dank. Heutzutage lässt sich mit bloßem Auge nicht mehr erkennen, ob Kindermode unter strengen ökologischen Vorgaben produziert wurde oder nicht. „Ökomode“ ist längst mindestens genau so schick, wie man es von den „normalen“ Textilien gewohnt ist. Richtig stylische Klamotten gibt es zum Beispiel von Frugi. Bei dieser Marke hätte ich deshalb früher nie gedacht, dass die „öko“ ist. Deshalb lohnt sich ein Blick auf das Etikett. Verbraucher erfahren hier, ob die Kleidungsstücke, die sie in der Hand halten, ökologischen Standards entsprechen. Um zu einer schnellen Beurteilung gelangen zu können, gibt es zahlreiche Prüfsiegel und Zertifikate, die sorgetragenden Eltern bei der Orientierung helfen.

Diese Siegel werden von unabhängigen Organisationen vergeben und untersuchen verschiedenste Kriterien. So wird beispielsweise darauf geachtet, wie die Produktionsbedingungen sind. Weiterhin wird berücksichtigt, ob die Arbeit hinsichtlich der allgemeinen Bedingungen und auch der Löhne fair ist. Da in dem Prozess von der Herstellung bis zum Verkauf verschiedene Arbeitsschritte notwendig sind, die von einer Vielzahl unterschiedlicher Dienstleister übernommen werden, steht hierbei die gesamte Kette auf dem Prüfstand.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Materialien, die bei der Produktion der ökologischen Kleidung verwendet werden. Hier wird beispielsweise darauf geachtet, dass Bio-Baumwolle tatsächlich zum überwiegenden Teil auch Bio-Baumwolle ist – und nicht nur eine geringfügige Beimischung von Bio-Fasern, um das Label erhalten zu können. Neben der Überprüfung der Rohstoffe spielen auch die Bearbeitung und die Weiterverarbeitung eine wichtige Rolle, insbesondere die hierbei verwendeten – bzw. gerade die nicht verwendeten chemischen Stoffe. Denn dass belastende Stoffe ausgeschlossen werden, ist nicht nur für die Kinder wichtig, die unter Umständen empfindlich reagieren können, sondern auch, um die Umwelt zu schonen.

Ökologische Kinderkleidung T-Shirt von Enfant TerribleDie Anzahl der verschiedenen Bio- oder auch Öko-Siegel ist immens. Der Verbraucher kann hier schnell die Orientierung und den Überblick verlieren. Im Internet gibt es viele Seiten, die die einzelnen Siegel vorstellen. Eines der bekanntesten und bedeutendsten Label für die Textilbranche: GOTS.

International führende Standardorganisationen haben gemeinsam den GOTS entwickelt – den Global Organic Textile Standard. Zuvor hatten sowohl die Industrie als auch der Handel gefordert, dass es einheitliche Verarbeitungskriterien für Biofasern gibt. Zertifiziert werden Textilien, die zu mindestens 70 % aus biologisch erzeugten Naturfasern bestehen. Alle chemischen Zusätze, die bei der Herstellung verwendet wurden, müssen sowohl toxikologische als auch umweltrelevante Kriterien erfüllen. Der Standard wurde im Jahr 2006 eingeführt und hat mittlerweile einen sehr hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Ich bin echt froh, dass eine unserer Lieblingsmarken, Enfant Terrible, GOTS-zertifiziert ist.

Die passende Kleidung für jede Alltagssituation

Wie schon eingangs erwähnt: „Öko“ gewinnt immer mehr an Wichtigkeit und Relevanz. Viele Hersteller haben ihr Portfolio um ökologische Kinderkleidung erweitert, manche haben sogar die komplette Produktpalette darauf umgestellt. Denn die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Kinderklamotten mit einwandfreier Herkunft ist ungebrochen groß. Und so trifft man heute auf eine erfreulich große Bandbreite an Kinderkleidung, die unter ökologischen Aspekten produziert werden. Vom Strampler bis zum Sweatshirt und von der Strumpfhose bis zur Jeans haben Eltern die Auswahl zwischen verschiedenen Anbietern, verschiedenen Designs und verschiedenen Preisklassen. Denn „öko“ ist längst mehr geworden als nur ein Trend.

 

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