Skandinavische Kindermode von Finkid
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Skandinavische Kindermode – Funktionalität und Design vereint


Kennt Ihr skandinavische Kindermode? Ich hätte diese Frage bis vor kurzem mit einem klaren „Weiß nicht“ beantwortet. Doch hat uns unser Freund Paul mit einem coolen Wikinger-T-Shirt überrascht und schwärmt dauernd von Danefae und anderen Herstellern. Ihr dürftet Paul kennen: er ist der Papa von Lena und schreibt ebenfalls in diesem Weblog.

Warum wir skandinavische Kinderkleidung lieben

Skandinavische Kindermode T-Shirt mit Wikingermotiv von DanefaeNun ist unser Pavel noch viel kleiner und weit von einem eigenen modischen Geschmack entfernt. Doch mit immerhin einem Jahr und ein paar Monaten hat unser Lausbub bereits die ersten Schritte unternommen und braucht hierfür natürlich die passende Garderobe. Skandinavische Kindermode lässt sich in diesem Bereich durchaus zusammenfassen und in einem Atemzug nennen. Natürlich haben Marken wie Danefae, Fred’s World oder meinetwegen auch Finkid durchaus ihre Eigenheiten, doch existiert so etwas wie ein Bindeglied. Und mit dieser Meinung bin ich keineswegs allein, denn im Internet existiert eine Reihe von Artikeln, in denen es ausschließlich um skandinavische Kindermode oder noch allgemeiner um skandinavischen Design geht.

Was den nordischen Stil ausmacht? Da ist zunächst einmal die hohe Qualität. Vor allem, wenn man Kleidung – so wie wir – lieber ausleiht als kauft, macht sich dieser Aspekt positiv bemerkbar. Zwar erhalten wir bei kilenda meist neue Stücke, doch auch, wenn die Sachen schon einmal getragen wurden, machen sich kaum Gebrauchsspuren bemerkbar. Das liegt auch daran, dass skandinavische Kindermode bestens durchdacht ist und der Stoff teilweise exakt an den entscheidenden Stellen verstärkt wird. Langlebigkeit wünscht man sich in den Ländern des Nordens offenbar nicht nur für die eigenen Produkte, sondern auch für die Natur. Wie sonst ließe sich erklären, dass fast jedes Kleidungsstück aus Bio-Baumwolle hergestellt wurde und die einzelnen Marken zudem auf Fairness achten. Das ist in der heutigen Zeit keineswegs an der Tagesordnung und verdient auf jeden Fall erwähnt zu werden.

Wikinger-Motiv oder doch lieber Streifen?

Skandinavische Kindermode gestreiftes Sweatshirt von FinkidZugegeben: ich klinge schon fast wie ein Missionar. Und präsentiere euch ja letztlich nichts anderes als vor kurzem angelesene Verstandsargumente. Das Gefühl kommt dann auf, wenn ihr euch die einzelnen Kollektionen genau anschaut. Danefae, mit denen wir durch Paul und Lena „angefixt“ wurden, hat zum Beispiel einen Wikinger als „Wappentier“ auserkoren. Zuerst fanden Nicole und ich etwas doof, dass der ein Schwert in der Hand trägt, doch bei so einem lustigen und netten Gesicht geht das schon in Ordnung. Außerdem können wir Pavel ja auch die kleine Wikinger-Prinzessin ausleihen. Oder den Body mit dem Gänseblümchen.

Danefae ist allerdings nicht unser Favorit in Sachen skandinavische Kindermode. Der hört eher auf den Namen „Finkid“ und stammt genau genommen aus Deutschland. Finkid wird aber immer in einem Atemzug mit den „echten“ Skandinaviern genannt, was auch an den identischen Prinzipien liegt. Das Unternehmen schreibt auf seiner Webseite selbst von der „Heimat Finnland“ und scheint enge Verbindungen zu dem Land der 1000 Seen zu unterhalten. Insofern geht das schon in Ordnung. Cool an Finkid sind vor allem die leuchtenden Farben und die dennoch schlichten Designs. Hier bekommt ihr beispielsweise T-Shirts mit rot-pinken Streifen oder in leuchtendem Blau etc.. Wo andere Kindermoden-Hersteller mit Motiven arbeiten, setzt Finkid allein auf die exzellente Qualität und die guten Stoffe. Und das reicht vollkommen aus.

Die Qual der Wahl

Gerne würde ich an dieser Stelle auch die Lieblingsstücke von unserem Pavel vorstellen. Das scheitert jedoch daran, dass unser Kleiner bislang noch keinerlei Vorlieben an den Tag gelegt hat und eben das trägt, was wir ihm anziehen. Nicole hat einige Male verschiedene Kleidungsstücke nebeneinander gelegt, damit er auswählt, doch wird das meist schlichtweg ignoriert oder er spielt mit beiden. Ist ja auch nicht so schlimm, denn der (hoffentlich gute) Geschmack kommt noch früh genug.

Bis dahin freuen wir uns, dass wir skandinavische Kindermode dank kilenda nicht für teures Geld kaufen müssen, sondern mit einem Mausklick ausleihen können. Das schont den Geldbeutel und sorgt für deutlich mehr Vielfalt in Pavels Garderobe. Und das nächste Mal bestellen wir etwas von Fred’s World und Ubang.

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