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Winteroverall_kilenda

Wohin mit dem Winteroverall? Eine Geschichte über vier Winter …

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NANCE

Alle in diesem Beitrag geschilderten Handlungen und Personen sind existent. Das ist eine wahre Geschichte. Henri ist im Januar drei Jahre alt geworden, damit hat er schon viermal die Wintersaison mitgemacht bzw. mehr ich. Aber beginnen wir vorn…

Der erste Winter- Wildes Shoppen

Der Winter 2012/2013 ist der erste Winter mit Henri, der erste Winter mit Baby. Henri ist im Januar 2013 geboren. Und was macht man als Bald-Mama? Richtig! Man geht Babykleidung shoppen. Einziges Auswahlkriterium: Niedlichkeits-Faktor. Meine Mama und ich waren im Oktober, im November und den halben Dezember Babysachen kaufen. Für uns beide war das eine tolle Zeit, die viel Spaß gemacht und die Vorfreude auf das (Enkel)Kind nur gesteigert hat. (Hallo Mama!) Wo wir einkaufen waren? Bei den üblichen Verdächtigen Babyklamottenläden, aber auch einiges online. Wir haben einen Babywinteroverall in Größe 56 in Braun mit Teddyohren gekauft. Supersüß! Wir haben einen Anzug in blau in Größe 62 gekauft, Henri sollte ja eine coole sportliche Socke werden. Ja und dann haben wir noch einen geschenkt bekommen zur Geburt von der Uroma mit kleinen Raben drauf und einen geerbt, von Henris Cousin. Habt Ihr mitgezählt? Richtig! Wir sind bei vier Winteroveralls für den kleinen Mann, der noch nicht bzw. knapp auf der Welt war. Gern könnt ihr mich fragen, wie oft er welchen anhatte. Bei der Foto Recherche habe ich von einem Anzug nicht ein Foto gefunden. Das sagt alles, oder?nance1

Entspannung: ✪✪✪ Hoch. Das Shoppen hat Spaß gemacht. Ich hatte ein leeres Kinderzimmer zu füllen. Ich machte mir noch keine Gedanken über Funktionalität.
Kosten: ✪ Hoch! (Ich kann nicht ins Detail gehen, da mein Mann hier mitliest.)

Der zweite Winter- Das erste Mal Kinderbörse

Der nächste Winter kam. Henri wird ein Jahr alt. Henri wird aktiver: er will im Schlitten sitzen, er krabbelt, läuft die ersten Schritte. Die vier vorhandenen Winteranzüge passen natürlich nicht mehr. Also? Richtig, Shopping! Ich habe aus dem letzten Jahr gelernt. Vier Anzüge sind definitiv zu viel. Ich machte eine Erfahrung, die fast jede Mama macht: Babybörse. Ich erstand einen schönen Ski-Anzug für Henri in einer angemessenen Größe. Problem. Der gefiel mir nicht 100 %. Henris Image als coole niedliche Socke konnte ich damit nicht transportieren. Aber der Zweck war erfüllt. Henri war warm angezogen und bereit für seine ersten Erfahrungen im Schnee. Außerdem besuchte er ja nun die Kinderkrippe und machte da auch Erfahrungen mit dreckigem Schnee. Und Schnee ist auch nass. Gut, ich musste also noch einen zweiten besorgen. Wieder kam Henris Cousin ins Spiel. Und wir waren bei zwei Anzügen (mit den aus dem letzten Winter bei sechs, wer aufgepasst hat).nance2

Entspannung:✪✪ Mittel. Der Shoppingspaß fehlte und der Henri war nur mittelschick.
Kosten: ✪✪✪ Sehr gering. Einen Anzug gab es geschenkt und einen von der Babybörse. (Hallo Ehemann!)

Der dritte Winter- Retro-Winteroverall vom Onkel

Ein wichtiger Meilenstein für die Geschichte ist der November 2013: Kilenda wird gegründet. In diesem Winter half mir das noch nicht, aber bald.
Außerdem wollte ich ganz besonders schlau sein und habe beim Winterschlussverkauf einen Winteroverall in drei Größen größer (allein deswegen habe ich drei Tage überlegt) beim großen Klamottenschweden gekauft. Wir sind damit bei sieben Anzügen, die alle bei Henri im Kleiderschrank wohnen. Erkennt Ihr mein Problem?

Im nächsten Winter wird mein Henri Schatz schon zwei Jahre alt. Wahnsinn! Der Winterschlussverkauf-Anzug lag bereit. Außerdem gab es noch ein ganz besonderes Schmuckstück. Von seinem Onkel erbte Henri einen Winteroverall , der schon 25 Jahre auf dem Buckel hatte. Historisch also. Klingt nach gut vorbereitet? Mitnichten. Ich erwähnte den Kindergarten? Soviel konnte ich gar nicht waschen und trocknen. Wir sind knapp durch den Winter gekommen, aber nur weil ich beim Discounter drei Skihosen dazu gekauft hatten. Die haben auch genau die zwei Monate gehalten, die sie mussten.nance3

Entspannung: Gering. Wieder keine Shoppingfreuden und acht Anzüge zu Hause, dazu die ganzen Hosen.
Kosten:✪✪ Mittel. Alle Einkäufe waren Schnäppchen.

Den Sommer habe ich genutzt, um mich von den acht Anzügen zu trennen. Ihr müsst Euch keine Gedanken machen. Alle haben ein gutes Zu Hause gefunden: wieder zurück zum Onkel, das Baby einer Freundin und Ebay Kleinanzeigen. Das habe ich jetzt in zwei Sätzen beschrieben. Stellt Euch dazu aber mein verzweifeltes Gesicht, den vollen Kleiderschrank und viele nervige Ebay Kontakte vor. Bei Ebay feilscht man, um auch nur 50 Cent weniger zahlen zu können.

Der vierte Winter- Die Rettung

Henri ist ein Kindergarten-Kind und wird drei Jahre. Ich habe zum ersten Mal die Winterkleidung komplett (!) gemietet! Ich habe im Dezember einen Lego Ski Anzug
gemietet und als der Schnee im Januar kam noch eine Skihose mit Jacke dazu. Außerdem eine Mütze. Und drei Fleecejacken.

Der Frühling ist da und ich habe alles zurückgeschickt. Der Kleiderschrank ist leer. Naja, nicht ganz. Frühlingssachen sind schon eingezogen. Henri steht super auf Lego.nance4

Entspannung:✪✪✪ Hoch. Shopping Freude im tollen Kilenda-Shop, Freude beim Auspacken. Henri war der Coolste im Kindergarten. Der Anzug hatte eine grandiose Qualität und hat alles, wirklich alles, mitgemacht.
Kosten:✪✪✪ Gering. Ich habe nur für den Winter nach Bedarf gemietet und es lag nichts ungenutzt rum. (Hallo Ehemann!)

 

 

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